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A 20-Volksinitiative trifft Minister Meyer

Am Montag, 13. Januar 2014, treffen Vertreter der Volkinitiative "A20-sofort!" in Itzehoe mit Landesverkehrsminister Meyer zusammen. Die Vertreter der Initiative, die inzwischen mehr als 15.100 Unterschriften bei Schleswig-Holsteinern für eine Beschleunigung des Baus der A 20 gesammelt hat, möchte von dem Minister erfahren, welche Maßnahmen unter seiner Verantwortung getroffen werden, um rasch zu einem Abschluss der Planfeststellungsbeschlüsse für alle Abschnitte der dringend benötigten Autobahn zu kommen.

Vorsitzender Rainer Bruns: "Die Landesregierung darf nicht untätig bleiben, bis unser Antrag auf eine Volksabstimmung zum schnellen Bau des wichtigsten Infrastrukturprojektes im Land im April beim Landtag eingeht. Es muss sofort ein klarer Planungs- und Realisierungsplan mit ehrgeiziger Zeitplanung her. Es geht nicht an, dass unser Land zum Gespött in Berlin wird, weil wir bei baureifen Projekten mit leeren Händen dastehen. Andere Länder profitieren von der Schlafmützigkeit Schleswig-Holsteins. Die Planer dürfen sich auch nicht länger von einer Koalitionsvereinbarung gebremst sehen, die dringende Landesinteressen negiert. Es reicht nicht, dass die Landesregierung sagt, sie will die ganze A 20. Sie muss auch entsprechend handeln. Wir werden Minister Meyer unsere Forderungen mit dem Nachdruck von bisher 15.100 Bürgern vortragen."

Die Volksinitiative sieht die Gefahr, dass in dieser Legislaturperiode kein einziger Kilometer der A 20 gebaut wird, wenn nicht sofort umgesteuert wird. In allen Abschnitten muss schnellstmöglich Planreife hergestellt werden.

Bruns forderte die Schleswig-Holsteiner auf, sich weiter in die Homepage der Initiative "a20-sofort.de" zu klicken und Unterschriften zu leisten: "Wir brauchen die Meinung der Mehrheit unserer Bürger zu einer guten Infrastruktur. Nur dann reagiert die Politik." len Bürgern und Betrieben für die Aktion werben und hoffen bis April dieses Jahres das Quorum von 20.000 Unterschriften zusammenzubekommen. Sie bitten alle Schleswig-Holsteiner, die Aktion auch weiterhin nachdrücklich zu unterstützen.



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