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Volksbegehren für die A 20: Notwendige Anzahl weit überschritten - fast 26.000 Unterschriften liegen vor

Listen werden im März an Landtagspräsident Klaus Schlie überreicht

Ein voller Erfolg für die Initiatoren des Volksbegehrens "A20 -sofort", Rainer Bruns, Thies Anhalt und Dietrich Austermann, denn bereits zwei Monate vor dem Ablauf liegen mit 25.791 Unterschriften, also fast 26.000, weit mehr als die vom Gesetz geforderten 20.000 vor. Rainer Bruns: "Die Bürger in Schleswig-Holstein wollen die A 20 und zeigen den Verhinderern in der Kieler Koalition und den Prozesswütigen von BUND und Nabu die "Rote Karte". Thies Anhalt: "Das ist sensationell. Damit hat keiner der verantwortlichen Politiker in Kiel gerechnet. Das zeigt, wie weit sich die Kieler Koalition vom Bürgerwillen entfernt hat. Jetzt müssen sie endlich reagieren."

Am Donnerstag, 27. März, um 9.30 Uhr, werden Bruns und seine Mitstreiter die gesammelten Unterschriften an Landtagspräsident Klaus Schlie überreichen. Bis zu diesem Zeitpunkt wollen die Verantwortlichen der Volksinitiative das Sammeln von Unterschriften fortsetzen. Thies Anhalt: "Viele Mitbürger sind erst jetzt auf unsere Volksinitiative aufmerksam geworden und wollen ihre Meinung zu den politisch gewünschten Infrastrukturdefiziten sagen." Dietrich Austermann ergänzt: "Wir wollen, dass endlich in Schleswig-Holstein etwas passiert. Die Bremsklötze für Milliardeninvestitionen müssen weg. Unser Land darf nicht noch weiter abgehängt werden."

Den Erfolg der Volksinitiative sehen die Initiatoren als gelungenes Beispiel dafür, wie die schweigende Mehrheit der Bürger ihre Meinung sagt und als "vitales Lebenszeichen der direkten Demokratie". Dies verursacht insbesondere bei Politikern der Grünen und ihrer Anhägsel von BUND und Nabu große Unruhe. Besonders die Mitglieder der Partei, die das Wort ‚Basisdemokratie' wie ein Schild vor sich her trägt, betrachten diese Volksinitiative als Bedrohung.

Die Forderung der Initiative lautet daher: Die verantwortlichen Politiker in Kiel müssen zum einen die Wünsche der Bürger umsetzen und zum anderen den wirtschafts- und bürgerfeindlichen Koalitionsvertrag ändern. Das beinhaltet ganz besonders, endlich die Planungen für die A 20 voranzutreiben und sich engagiert um die Finanzierung kümmern.

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