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Und es werden immer mehr - Volksinitiative für die A 20 bei 27.000 Unterschriften

Bürger setzen die Politiker in Kiel unter Druck

Unterschriftensammlung 2013 und 2014
Ein großer Stapel mit 27.000 Unterschriften für die Volksinitiative "A20 - sofort" mit dem Vorsitzenden Rainer Bruns (rechts) und Finanzvorstand Thies Anhalt (links).
Voller Stolz können die Initiatoren der Volksinitiative "A20-sofort", Rainer Bruns, Thies Anhalt und Dietrich Austermann, feststellen, dass bereits mehr als einen Monat vor dem gesetzlich vorgeschriebenen Zeitpunkt das Ziel erreicht ist. Bis heute haben fast genau 27.000 Bürger Schleswig- Holsteins die Volkinitiative mit ihrer Unterschrift unterstützt und den Willen zum Ausdruck gebracht, die A 20 schnell zu realisieren und mehr für bessere Infrastruktur zu tun. Vorsitzender Rainer Bruns: "Durch diese erfolgreiche Volksinitiative bekräftigen die Bürger ihre Erwartungen an eine umsetzungsstarke und bürgernahe Politik. Es geht um den wirklichen Mehrheitswillen, und es wird höchste Zeit, dass die verantwortlichen Politiker in Kiel dies zur Kenntnis nehmen, den wirtschafts- und bürgerfeindlichen Koalitionsvertrag ändern und endlich die Planung und Realisierung für die gesamte A 20 vorantreiben."

Die Verantwortlichen der Volksinitiative werden das Sammeln von Unterschriften bis zum 25.03. fortsetzen. Thies Anhalt: "Die Unterstützung ist nach wie vor super, und die Bürger wollen ihre Meinung zu den von der Kieler Koalition zu verantwortenden Infrastrukturdefiziten sagen. Sie nutzen diese Möglichkeit in großer Zahl." Dietrich Austermann ergänzt: "Wir wollen, dass nicht nur angekündigt wird. Wir fordern mit den Bürgern, die auch Wähler sind, dass endlich etwas passiert. Unser Land darf nicht noch weiter abgehängt werden."

Am 27.03. werden Rainer Bruns, Thies Anhalt und Dietrich Austermann die Unterschriften Landtagspräsident Klaus Schlie übergeben. Sie werden dann auf ihre Gültigkeit geprüft, und dann muss sich der Landtag mit den Forderungen der Volksinitiative beschäftigen. Rainer Bruns: "Die Politik ist gut beraten, wenn sie die Wünsche der Bürger endlich ernst nimmt und die berechtigten Forderungen von 27.000 Bürgern kurzfristig umsetzt."

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